Veranstaltungsarchiv

16 Dezember 2019

Ein Grab als Denkmal II – Ein Gespräch mit Dr. Hans Hesse und Giano Weiß

Am 16. Dezember 1942 erließ Heinrich Himmler den so genannten Auschwitz-Erlass. Er markierte den Beginn der letzten Phase des Völkermords an den Sinti und Roma.

Auf dem Waller Friedhof befinden sich mindestens drei Gräber, die an die NS-Verfolgung der Sinti und Roma erinnern. Eines davon ist das der Familie Anton Schmidt. Auf dem Grabstein, der zwischen 1976 und 1982 errichtet wurde, wird an die Ermordung von 40 Angehörigen der Bremer Sinti-Familie Schmidt während der NS-Zeit erinnert.

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